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Geschrieben von Redaktion
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Friday, 18. April 2008 |
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Eine hohe Vitamin-D-Konzentration im Blut schützt Frauen jenseits der Wechseljahre vor Brustkrebs. Untersuchungen aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum bestätigen diesen Zusammenhang und zeigen darüber hinaus, dass eine bestimmte Genvariante des Vitamin-D-Rezeptors mit einem erhöhten Risiko für Brustkrebs einhergeht, wenn der Tumor Rezeptoren für das weibliche Sexualhormon Östrogen aufweist. Ein Zusammenhang zwischen der Vitamin-D-Konzentration und dem Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, wird bereits seit langem vermutet, seine klinische Bedeutung war jedoch bisher nicht sicher belegt. Sascha Abbas und Kollegen aus der Arbeitsgruppe von Dr. Jenny Chang-Claude im Deutschen Krebsforschungszentrum kamen nun gemeinsam mit Forschern aus dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf zu eindeutigen Resultaten: Während frühere Studien sich überwiegend auf das Vitamin D aus der Nahrung konzentrierten, untersuchten die Forscher den gesamten Vitamin-D-Status. Dafür erfassten sie das sogenannte 25-Hydroxyvitamin D (25(OH)D) als Marker sowohl für körpereigenes als auch für über die Nahrung zugeführtes Vitamin D. |
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Geschrieben von Redaktion
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Thursday, 17. April 2008 |
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Hoher Blutdruck verringert einer neuen Studie zufolge die geistige Fitness. Das gilt sogar dann, wenn der systolische Wert mit 130 bis 139 mmHg noch normal ist. Dies hat eine Studie der Universität Münster ergeben. "Mehr als 20 Prozent der kognitiven Einschränkungen sind auf behandelbare Risikofaktoren zurückzuführen", sagt Projektleiter Prof. Stefan Knecht. Blutdruck, Blutzucker und Körpergewicht beeinflussten zusammen mit Bildung, Alter und Geschlecht das geistige Leistungsvermögen. Die Wissenschaftler untersuchten 377 Probanden im Alter von 44 bis 82 Jahren. Mit neuropsychologischen Tests wurden die kognitiven Fähigkeiten ermittelt und Risikofaktoren wie Hypertonie, Blutzucker, Cholesterin, Bildungsgrad, Alkohol- und Nikotinkonsum dokumentiert. Dann berechneten die Forscher die statistischen Korrelationen zwischen geistiger Leistungsfähigkeit und potenziellen Risikofaktoren. Der Blutdruck wirkt sich der Studie zufolge vor allem bei den 40- bis 60-Jährigen auf die geistigen Fähigkeiten aus. Bei entsprechender Behandlung und Lebensweise könnten Betroffene möglicherweise im Alter länger geistig fit bleiben. "Allerdings muss man schon früh aktiv werden, etwa ab dem 40. Lebensjahr", sagte Knecht. In weiteren Studien wollen die Forscher klären, ob bei frühzeitiger medikamentöser Blutdruck-Einstellung die geistige Leistungsfähigkeit erhalten oder gar verbessert werden kann. |
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Geschrieben von Redaktion
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Sunday, 13. April 2008 |
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Wohl kaum ein Mann pinkelt gerne im Sitzen. Viele werden von ihren Frauen aber dazu verdonnert. Verständlicherweise - denn so geht weniger Urin daneben, und rund um die Toilette bleibt es sauber. Manche Männer machen sich allerdings Sorgen, dass ihr bestes Stück sich dabei allzu sehr verrenkt. Denn damit nichts daneben geht, müssen sie den Penis beim Wasserlassen im Sitzen nach unten biegen. «Nein, das hat gesundheitlich überhaupt keine Auswirkungen», versichert Hartmut Jonitz, Vizepräsident des Berufsverbands der Deutschen Urologen. Auch wenn der Penis beim Urinieren im Sitzen leicht gekrümmt werde, sei eine normale Blasenentleerung möglich. Allenfalls wenn der Druck auf die Blase sehr groß ist, fällt das Urinieren unter Umständen schwer. »Deshalb sollte man auch rechtzeitig zum Klo gehen und nicht warten, bis die Blase zu voll ist», sagt Jonitz. Unter dem Strich gebe es also keinen Grund für Männer, sich beim Wasserlassen nicht hinzusetzen. |
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