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Geschrieben von Redaktion
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Sunday, 13. April 2008 |
Die derzeit beobachtete Zunahme von Masernerkrankungen in einigen Bundesländern kommt nicht von ungefähr. Nach Angabe des European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) sind die Erkrankungszahlen auch in anderen europäischen Ländern und in Nordamerika gestiegen.
Seit Januar treten vermehrt Masernerkrankungen in Baden-Württemberg auf. Im Februar meldete das Robert-Koch-Institut einen Erkrankungscluster aus Mecklenburg-Vorpommern. Beide Ausbrüche lassen sich auf eine Epidemie zurückführen, die seit dem letzten Jahr in der Schweiz aufgetreten ist. Auch in Großbritannien und Rumänien hat es im letzten Jahr mehr als eine Erkrankung pro 100.000 Einwohner gegeben, teilt die ECDC jetzt mit. |
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Geschrieben von Redaktion
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Saturday, 5. April 2008 |
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Angefutterte Pfunde sind auch deswegen so schwer loszuwerden, weil sie die Kraftwerke der Fettzellen lahm legen. Dadurch werden Nahrungsfette und andere Nährstoffe sehr viel weniger effizient verbrannt, haben finnische Forscher nachgewiesen. Gleichzeitig entstehen größere Mengen an ungesunden Nebenprodukten - ähnlich wie bei einem schlecht laufenden Automotor, der zu viele Abgase produziert. Die Folgen sind die typischen gesundheitlichen Probleme bei Übergewicht: Fettleber, hohe Entzündungswerte und Störungen im Zuckerstoffwechsel. Würde es gelingen, die Effizienz der Zellkraftwerke beispielsweise durch ein Medikament zu steigern, könnten diese Spätfolgen möglicherweise verringert werden, schreiben Kirsi Pietiläinen von der Universität Helsinki und ihre Kollegen in der Fachzeitschrift «PLoS Medicine» (Bd. 5, Nr. 3, Artikel e51). Pietiläinen und ihr Team interessierten sich vor allem für die Folgen, die Übergewicht auf den Stoffwechsel von Fettzellen hat. Um das unabhängig vom Einfluss der Gene oder anderer Umweltfaktoren analysieren zu können, nutzten sie einen Trick: Sie untersuchten 14 eineiige Zwillingspaare, von denen jeweils ein Zwilling übergewichtig und einer normalgewichtig war. |
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Geschrieben von Redaktion
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Saturday, 5. April 2008 |
Einen stattlichen Bart schätzen viele Männer, allerdings nur bei sich selbst. Bei Frauen gilt der sogenannte Damenbart eher als ästhetischer Makel. Allerdings lässt er sich in vielen Fällen vermeiden: «Übergewicht fördert unnatürliches Haarwachstum bei Frauen», sagt Christian Albring, Präsident des Berufsverbands der Frauenärzte. Denn jede einzelne Fettzelle kurbelt die Produktion von männlichen Sexualhormonen an. Neben einem Flaum über der Oberlippe können die Haare auch verstärkt zwischen den Brüsten oder zwischen Bauchnabel und Schamdreieck sprießen. Darüber hinaus stören überschüssige Pfunde den Zyklus der Frau. «Deshalb haben übergewichtige Frauen häufig Probleme, schwanger zu werden», erläutert Albring. Er rät Betroffenen, bei unnatürlichem Haarwachstum einen Frauenarzt aufzusuchen. Denn neben Übergewicht kommen auch einige Krankheiten als Ursache in Frage, darunter Tumore der Nebennierenrinde und des Eierstocks sowie das sogenannte polyzystische Ovarsyndrom (PCO). Diese Stoffwechselerkrankung führt zu einer Fehlfunktion der Eierstöcke und zu einer übermäßigen Produktion männlicher Sexualhormone. PCO lässt sich hormonell und medikamentös behandeln. |
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